Wissenschaftliches Kolloquium der Evonik Stiftung im Industriepark Hanau-Wolfgang

28. Februar 2017

Die Stipendiaten der Evonik Stiftung nahmen am 9. Februar 2017 an einem wissenschaftlichen Kolloquium im Industriepark Hanau-Wolfgang teil, gemeinsam mit ihren Mentoren Dr. Andreas Karau, Dr. Kathrin Nollenberger und Dr. David Voigtländer, dem wissenschaftlichen Berater Prof. Wolfgang Leuchtenberger sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der der Evonik Industries AG.

Frau Susanne Peitzmann, Leiterin Gesellschaftliches Engagement bei der Evonik Stiftung, begrüßte die Stipendiaten aus Berlin, Würzburg, Oxford, Mainz und Stuttgart. Während die fünf Doktoranden über ihre laufenden Forschungsarbeiten referierten, gaben die Mitarbeiter von Evonik einen interessanten Einblick in den Forschungsalltag eines Spezialchemiekonzerns.

David Karl, Doktorand an der TU Berlin, freute sich über die gelungene Gegenüberstellung der Beiträge von Stipendidaten und Betreuern, die ein wissenschaftliches Gespräch auf Augenhöhe ermöglicht habe: „Mir persönlich gab das Kolloquium die Chance, meinen Vortragsstil abzuwägen sowie neue wissenschaftliche Konzepte im Bereich der Lebenswissenschaften zu erfahren.“

Der Industriepark Wolfgang ist ein bedeutender F & E-Standort von Evonik. Zu den Forschungsschwerpunkten gehören polykristalline Silizium, Pulver- und Festbettkatalysatoren, die Partikeltechnologie mit Fokus auf pyrogene und gefällte Kieselsäuren und Nanopartikel für Reifen, Lackanwendungen und Kosmetika. Weitere Forschungen konzentrieren sich auf funktionale Filme und Oberflächen sowie effiziente Synthesewege und Verfahrensoptimierungen für kundenspezifische Produkte.

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