Musik macht glücklich!

Musik macht glücklich! Davon konnten sich Dr. Ludger Diestelmeier, Vorstandsvorsitzender der Evonik Stiftung, und Dr. Heike Bergandt, Geschäftsführerin der Evonik Stiftung, bei ihrem Besuch in der Kinderklinik des Universitätsklinikums Essen überzeugen. Sie erlebten einen bewegenden Einblick in die Arbeit der Musiktherapeutin Dr. Susann Kobus und übergaben einen Scheck in Höhe von 10.000 Euro an die Stiftung Universitätsmedizin Essen, die damit das Angebot der Musiktherapie weiter unterstützen kann.

Die kleinen Patienten der Kinderklinik müssen oft über viele Wochen im Krankenhaus bleiben und nicht selten ist der Klinikalltag von Eintönigkeit und Fremdbestimmung geprägt. Umso wichtiger ist das Angebot der Musiktherapie. „Durch die Musik erleben die Kinder eine Abwechslung“, erläutert die Musiktherapeutin Dr. Susann Kobus. „Und mehr noch: Mithilfe der Musik können sich die Kinder hörbar machen und ihre Stimmungen und Gefühle zum Ausdruck bringen.“

„Als wir von der Musiktherapie an der Kinderklinik hörten, stand für uns fest, dass wir helfen und dieses so wichtige Angebot für die kranken Kinder unterstützen möchten“, erläutert Dr. Ludger Diestelmeier. Auch Dr. Heike Bergandt ist von dem Besuch der Musiktherapiestunde beeindruckt: „Egal, ob die Kinder selbst zum Instrument greifen, ob sie singen oder der Musik einfach nur zuhören – eine Gemeinsamkeit sieht man sofort: Die Musik schafft ein positives Erlebnis und gibt den Kindern neue Kraft.“

Den Spendenscheck nahmen Vertreter der Stiftung Universitätsmedizin Essen entgegen. „Dank dieser großartigen Unterstützung der Evonik Stiftung können wir das Angebot der Musiktherapie an der Kinderklinik weiter stärken“, so Prof. Dr. Karl-Heinz Jöckel, Vorstandsvorsitzender der Stiftung Universitätsmedizin. Kuratoriumsvorsitzender der Stiftung, Prof. Dr. Klaus Trützschler, ergänzt: „Da es sich bei der Musiktherapie um ein Angebot handelt, das über die medizinische Grundversorgung hinausgeht, sind wir auf Spenden angewiesen. Umso dankbarer sind wir über das Engagement der Evonik Stiftung.“

 

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